Finanz-Lexikon

Die Welt der Finanzen besitzt ihre eigene Sprache.

Viele Fachbegriffe begegnen uns im Alltag, in den Medien oder im Gespräch mit Banken und Versicherungen – oft ohne dass ihre genaue Bedeutung bekannt ist. Dieses Finanzlexikon erläutert wichtige Begriffe rund um Geld, Börse und Kapitalmarkt – von Aktie bis Zentraler Kontrahent – möglichst ohne unnötigen Fachjargon. Das Glossar erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird bei Bedarf erweitert. Wählen Sie einfach den Anfangsbuchstaben des gesuchten Begriffs oder nutzen Sie die Gesamtübersicht.

  • Rendite

    Unter Rendite versteht man das Verhältnis des jährlichen Ertrages bezogen auf den Kapitaleinsatz.
  • Residualgröße

    Die Residualgröße (Restgröße) ist das Ergebnis einer Subtraktion. Im Finanzwesen ist die Residualgröße die Differenz zwischen dem in der Bilanz aufgeführten Gesamtvermögen (Aktiva) und den Schulden (Fremdkapital) einer Gesellschaft. Anders ausgedrückt: Die Residualgröße ist der Anteil, der sich nach Aufrechnung der Soll- und Habenseite des Kontos ergibt und den Eigentümern als Eigenkapital oder auch Reinvermögen (engl. net assets, net worth) zusteht.
Dieses Finanzlexikon soll dabei helfen, grundlegende Begriffe und Zusammenhänge aus der Welt der Finanzen und des Kapitalmarkts besser zu verstehen. Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Beratung durch eine Bank, einen Finanzdienstleister oder einen unabhängigen Berater. Trotz sorgfältiger Recherche wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen übernommen.